106 - Seaborgium

radioaktiv
Abb. 1: Seaborgium (symbolische Darstellung)
Schmelz- und Siedepunkt: ?
Entdeckung: 1974 sowjetischen Wissenschaftlern um G. N. Flerow und Yuri Ts. Oganessian am Kernforschungszentrum in Dubna
Stabile Isotope: -
Vorkommen auf der Erde (Erdkruste): -
Weltjahresproduktion: maximal einige Atome zu Forschungszwecken
Weltmarktpreis:
Zu beachten: radioaktiv
Das langlebigste Isotop von Seaborgium hat eine Halbwertszeit von unter einer halben Minute. Seaborgium kommt daher in der Natur nicht vor und hat keinerlei technische Bedeutung


Erstellt am 29.2.2012. Letzte Änderung: 5.7.2013